Sonntag, 13. April 2014

Mein Artikel in der Womens Health

Ich habe mit großer, großer Freude gesehen, dass wirklich viele meiner Freunde und Bekannten sich die Womens Health Ausgabe 05/ 2014 geholt und den Artikel darin über mich gelesen haben. Vielen Dank dafür.

Wie kam es zu dem Artikel? 

Ich hatte mal Kontakt mit einer Volontärin, welche mir, nachdem ich sie gefragt hatte, wie sie immer diese tollen, motivierenden Geschichten für ihre Zeitschrift finden, vorgeschlagen hat einfach ein Vorher- und ein Nachherfoto zu schicken. Daraufhin hat sich schon eine Redakteurin gemeldet und mir direkt vorgeschlagen in der Mai Ausgabe dabei zu sein. Das ging alles so unglaublich flott, dass ich mir erst einige Tage später so richtig bewusst wurde, was das eigentlich heißt: ICH in der Womens Health!!! Das Mädchen, das so oft nur schlechte Noten im Sportunterricht hatte (ich kann übrigens bis heute kein Stangen bzw. Seilklettern oder einen Felgaufschwung) , das Mädchen, das vor einem Jahr noch keine 3km ohne Verschnaufpausen durchhalten konnte aber vor allem das Mädchen, das Sport lange Zeit regelrecht gehasst hat!

Wie lief alles ab?

Kurz nachdem ich die Zusage für den Artikel erhalten habe, hat sich auch schon ein Fotograf bei mir gemeldet und im Herbst 2013 war es dann so weit. Wir trafen uns direkt morgens und am Wochenende in dem Fitnessstudio, welches ich immer besuche. Durch die Uhrzeit war es auch wunderbar leer, was zum einen für die anderen Studiobesucher gut war (wer will schon Sonntag morgen total verschwitzt zufällig in einem Foto- Set stehen ohne vorher etwas davon gewusste zu haben?!) aber vor allem für mich! Ich war nämlich unglaublich aufgeregt vor anderen, fremden Leuten super sportlich vor der Kamera auszusehen und zu posen, obwohl ich mich in meine schönsten Sportsachen geschmissen habe (welche teilweise geliehen waren :P).
Einige Monate später wurde ich dann via Telefon von der Redakteurin interviewt, welche dann auch den Artikel geschrieben hat. Wir haben ungefähr eine Stunde lang ganz entspannt über mich, meine Ernährung, mein Sportprogramm und Höhen und Tiefen gesprochen. Den fertigen Artikel durfte ich auch vorher lesen und sogar Anmerkungen, wenn mir etwas nicht ganz so gefallen hat oder schlichtweg falsch war, was ich als sehr beruhigend empfand, da noch einmal drauf schauen zu können bevor er in den Druck geht.

Wie ist das Ergebnis?
Ich bin unheimlich zufrieden! Bisher habe ich leider den Fotograf noch nicht erreicht, um noch mehr Fotos von diesem Tag zu sehen, aber das was ich sehe finde ich toll. Vor allem weil man nicht sieht, dass ich diese Pose circa zwei Minuten ohne wackeln aber dafür mit Zauberlächeln halten musste. 

Hoffe Euch hat der Artikel und das Foto auch so toll gefallen wie mir. Die Zeitschrift gibt es noch den gesamten Monat in jedem Kiosk und in größeren Supermärkten.

Kussi Eure Adi

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